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Sonntag, 3. Juli 2022

The One I Love (2014)

Regie: Charlie McDowell
Drehbuch: Justin Lader
Mit Mark Duplass, Elisabeth Moss, Ted Danson

Ethan (Mark Duplass) und Sophie (Elisabeth Moss) machen eine Paartherapie. Der Psychiater (Ted Danson) schlägt einen Aufenthalt in einem abgelegenen Resort vor - "bei einigen anderen Klienten wirkte der Ort Wunder!"
"Wunder" ist das richtige Wort. Der Ort liegt inmitten unberührter Natur, ist still, abgelegen - aber irgendwie viel zu gross. Das Haupthaus böte Platz für mindestens 12 Personen, daneben gibt es noch ein "Guest House", das genauso gross zu sein scheint. Im Unterbewusstsein des Zuschauers regt sich der Gedanke: Da stimmt doch was nicht.
Und in der Tat...

Auf ganz subtile Art wird bereits zu Beginn beim Publikum ein seltsames Gefühl evoziert, das sich immer mehr verdichtet, bis Ethan irgendwann feststellt, es komme ihm vor, als wäre er in die "Twilight Zone" geraten. Die Sache wird immer verrückter, schliesslich ruft Etan völlig entnervt den Therapeuten an und schimpft: "Schicken Sie uns das nächste Mal doch gleich in ein Holocaust-Memorial!"
Da ist aber das Schilmmste noch gar nicht passiert.

Mehr über den Inhalt kriegt Ihr aus mir aber nicht 'raus. 

Ich habe mir The One I Love praktisch unvorbereitet angeschaut, und ich glaube, das ist die beste Herangehensweise an diesen schrägen Film, der einen fast pausenlos und bis zuletzt mit neuen irren Wendungen überrascht. Auch wenn das Ganze am Ende keinen Sinn (im Sinne einer Erkenntnis oder einer Moral) ergibt und man auch am Schluss keinen Schimmer hat, was denn nun in dem Ressort genau abgelaufen ist, The One I Love ist derart clever aufgebaut, so hervorragend erzählt und gespielt, dass dies - jedenfalls für mich - keine Rolle spielt. Er unterhält anderthalb Stunden blendend, die Spannung wird stetig gesteigert und man kommt aus dem Staunen und Wundern nicht heraus.

Freunde der Twilight Zone könnten Gefallen daran finden, auch all jene, die Film nicht in erster Linie als Wahrheitsfindungs-Medium begreifen, sondern auch als Spielwiese für alternative Realitäten. Ich jedenfalls hatte grossen Spass an dieser unterhaltsamen Achterbahn der Gefühle.

Der Film ist ein Geheimtipp. Bei uns ist er nirgends erschienen, weder auf Blu-ray, noch auf DVD noch online.

imdb-Wertung: 7,0 / 10
Meine Wertung: 8 / 10

Der Film kann hier in der englischsprachigen Originalfassung online angeschaut werden (ohne Werbung oder Gebühren). 



Wo weitergucken? Weitere empfehlenswerte Filme...

...von Regisseur Charlie McDowell und Drehbuchautor Justin Lader:
The Discovery (2017)

...mit Mark Duplass:
Your Sister's Sister (2011)
Safety Not Guaranteed (2012)
Blue Jay (2016)

...mit Elisabeth Moss:
Truth (2015)

Sonntag, 20. März 2022

The Aeronauts (2019)


Den aktuellen Quoten-Trend im Kino - Frauenquoten, ethnische Quoten, Minderheiten-Quoten - finde ich in der Regel nicht nur kontraproduktiv sondern in höchstem Masse lächerlich. Da werden Dickens-Verfilmungen entgegen jeglicher historischer Erkenntnis mit Schauspielern aus aller Herren Länder besetzt oder Männerrollen willkürlich in Frauenrollen umgemünzt. All dies geschieht in den meisten Fällen nicht aufgrund künstlerischer Gesichtspunkte, sondern aus Gründen der politischen Korrektheit.

Ab und zu kommt allerdings ein Film, der beide Aspekte unter demselben Hut vereint. Ich war überrascht, denn ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass ich The Aeronauts wegen seiner historischen Verbiegungen nicht zu Ende gucken würde.
Die Geschichte dreht sich um den Meteorolgie-Pionier James Glaisher, der zwischen 1862 und 1866 zusammen mit dem Ballonfahrer Henry Coxwell zahlreiche wissenschaftliche Ballonfahrten unternommen hatte. Coxwell wurde aber vom Filmstudio einfach eliminiert und quotentauglich durch eine Frau ersetzt. Es gab zwar zu jener Zeit ballonfahrende Frauen, etwa Sophie Blanchard, nach deren Vorbild die für den Film erfundene Figur der Amelia Wren modelliert wurde.

The Aeronauts von Tom Harper (Drehbuch und Regie) und Jack Thorn (Co-Drehbuch) geht allerdings einen Schritt weiter, indem er das historische Gerüst mittels poetisch-fantastischer Elemente künstlerisch überhöht und die Verquickung von Wissenschaftlichkeit und Kunst gleich auch zu seinem heimlichen Haupt-Thema macht. Dass dies eine Hymne auf die Magie des Kinos dessen Erzähltraditionen ergibt, haben die einander abschreibenden Mainstream-Kritiker wieder mal nicht gemerkt - The Aeronauts wurde mehrheitlich verrissen, u.a. wegen mangelnder historischer Genauigkeit. 

Ist man gewillt und in der Lage, etwas tiefer zu blicken, kommt man zur Erkenntnis, dass Tom Harpers Film ein cinèastisches Meisterstück ist. Zuzusehen, wie die beiden Hauptfiguren (gespielt von Felicity Jones und Eddie Redmayne), deren gemeinsame Szenen sich praktisch auf den engen Ballonkorb beschränken, sich im Lauf der Handlung in kleinsten Schritten aufeinander zu bewegen, ist nicht nur hoch spannend, sondern auch höchst gekonnt geschrieben und inszeniert. Für mich ein herausragender Kinostück, das sich keinem Genre zuordnen lässt und doch mit den gängigen Filmgenres von Fantasy über Action und Abenteuer bis zum Liebesdrama fast alles Revue passieren lässt, was das Kino von Anbeginn weg gross gemacht hat.

Im Zentrum von The Aeronauts steht ein Ballonflug, der in Echtzeit vorgeführt wird. James Glashier tat sich dafür mit der Schaustellerin und Ballonfahrerein Amelia Wren zusammen, um in luftigen Höhen seine von anderen Wissenschaftlern verlachten meteorologischen Studien durchführen zu können. Die Artistin und der Wissenschaftler sehen sich im Zug ihres Aufstiegs in schwindelnde Höhen mit den zahlreichen Schönheiten, aber auch mit den tödlichen Gefahren einer Natur konfrontiert, die sich die damaligen Menschen noch nicht erschlossen hatten. Beides wird zu intensiven Kinomomenten von hoher bildnerischer und emotionaler Kraft verdichtet.
Der Aufstieg wird an geeigneten Stellen immer wieder mit Rückblenden in die Vorgeschichte des Unternehmens unterbrochen, welche ausstatterisch und kostümtechnisch eine Augenweide bieten.

The Aeronauts ist nicht nur ein Film von aussergewöhnlicher Bildkraft, er vermag auch punkto Charakterzeichnung und Erzähltechnik vollends zu überzeugen.
Angesichts der vielen schlechten Rezensionen eine freudige Überraschung!

Den Film gibt es zur Zeit ausschliesslich im Stream (und da auch nur bei amazon) zu sehen.

Dienstag, 27. April 2021

Rendes-vous im Jenseits (1991)

Originaltitel: Defending your Life
Mit Albert Brooks, Rip Torn, Meryl Streep, Lee Grant, Buck Henry,
Drehbuch und Regie: Albert Brooks

Inhalt:
Der Marketingspezialist Daniel Miller (Albert Brooks) landet nach einer Kollision mit einem Bus in einer Art Zwischenwelt, genauer: in der Stadt Judgement City. Dort bekommt er einen Verteidiger zugeteilt und erfährt, dass er nun vor Gericht sein Erdenleben verteidigen müsse. Falls er und sein Verteidiger glaubhaft machen können, dass Daniel seine Ängste überwunden hat, kommt er weiter, andernfalls wird er zur Erde zurückgeschickt und muss aufs Neue versuchen, gegen die Ängste anzukommen. Denn Angst verhindert Intelligenz, und diese ist der eigentliche und einzige Grund, dass man nach dem Tod eine Stufe weiter darf.
Als Daniel die bezaubernde Julia (Meryl Streep kennenlernt, entspinnt sich zwischen den beiden eine Romanze...


Deshalb lohnt sich das Ansehen:
Albert Brooks fügt mit Defending your Life den zahlreichen Jenseits-Fantasien des Hollywoodkinos eine eigene, höchst originelle Variante hinzu. Mit viel Witz und gänzlich unsentimantaler Grundhaltung verarbeitet er seine Idee zu einer charmanten Fantasy-Version vom Leben nach dem Tod. Die Stärken des Film sind sein Drehbuch, dort vor allem die witzig-scharfzüngigen Dialoge, und die schauspielerischen Leistungen der Nebendarsteller; allen voran Rip Torn, der sich als Idealbesetzung des pompösen, aber sympathischen Anwalts erweist - obwohl er hier gegen seine üblichen Bösewichtrollen besetzt wurde.
Brooks Regieführung hingegen lässt punkto Originalität etwas zu wünschen übrig, zudem sieht man dem Film sein schmales Budget hin und wieder an.
Auch die Liebesgeschichte überzeugt nicht wirklich - zum einen entsteht zwischen Brooks und Streep keinerlei Chemie, zum anderen fungiert diese Nebenhandlung am Schluss als doch etwas billiger Ausweg zum Happy End.
Diese paar Minuspunkte trüben den guten Eindruck, den Defending your Life insgesamt macht, glücklicherweise nur leicht.


Wo ansehen:
Defending your Life ist auf Blu-ray und DVD bei uns erhältlich. Auch im Stream kann er bei mehreren Anbieter online angeschaut werden.
Hier (youtube) habe ich ein Interwiev mit Filmemacher und Hauptdarsteller Albert Brooks zu Defending your Life gefunden (ab 7:28 wird das Interwiev wiederholt - gefilmt aus einem anderen Kamerawinkel.
An Evening with Albert Brooks (youtube) ist ein 60 minütiges Gespräch zwischen dem Filmemacher und
Scott Foundas (Programmdirektor des Lincoln Center).

Weitere Filme des Regisseurs Albert Brooks:
Kopfüber in Amerika (Lost in America, 1985), Die Muse (The Muse, 1999), Looking for Comedy in the Muslim World (2005)




 

Montag, 2. November 2020

Seh-Empfehlung 14: Willow (1988)

Originaltitel: Willow
Deutscher Titel: Willow (hierzulande erstmals im Kino gezeigt im Dezember 1988)
USA 1988
Mit Warwick Davis, Val Kilmer, Joanne Whalley, Jean Marsh, Patricia Hayes, Billy Barty u.a.
Regie: Ron Howard
Drehbuch: Bob Dolman nach einer Story von George Lucas
Kamera: Adrian Biddle
Musik: John Barry
Dauer: 125 min
Farbe:color

Willow spielt in einer fernen Fantasywelt. Die böse Königin Bavmorda (Jean Marsh) lässt das Land nach einem Baby durchkämmen, das sie gemäss einer alten Prophezeihung dereinst entmachten wird. Die kleine Prinzessin wird von einem Zwergenvolk in dessen Dorf versteckt, doch als der Dorfälteste die Gefahr nahen sieht, beauftragt er den Zauberlehrling Willow (Warwick Davis), das Kind in die Menschenwelt zu bringen. Dies ist der Beginn einer Reihe von haarsträubenden Abenteuern, die Willow zusammen mit dem Dieb Madmartigan (Val Kilmer) bestehen muss, um das Kind von Bavmordas Kriegern zu retten...

Gedanken vor dem Film:
Eigentlich habe ich keine grossen Erwartungen an diesen Film. Fantasy ist nicht so mein Ding, zudem sieht Willow aus, als hätte man sich bei Lucasfilms Ltd. an den Hype des ein Jahr zuvor entstandenen Fantasy-Opus Die Braut des Prinzen von Rob Reiner drangehängt - einem Film, dem ich auch bei nochmaliger Sichtung rein gar nichts abgewinnen konnte. Da ich aber Ron Howard als Regisseur sehr schätze, gebe ich Willow eine Chance. 


Gedanken nach dem Film:

Da hatt ich mich wieder einmal gründlich getäuscht! Schon nach ein paar Minuten war klar, dass Willow in einer gänzlich anderen Liga spielt als Rob Reiners überschätzter Schinken. Schon mit den ersten atemlosen Einstellungen wird man in die Fantasiewelt des Films regelrecht hineingeschubst, und weil da - noch vor dem Titelvorspann - ein herziges Baby vor dem Zorn einer bösen Königin gerettet werden soll, ist man bereits emotional involviert, bevor man weiss, wie einem geschieht.
Und alles, was dann folgt, allem voran die überaus sympathisch gezeichneten und besetzten Hauptfiguren, halten die emotionale Beteiligung die ganze Filmdauer über aufrecht.

Die Geschichte stammt aus der Feder (und dem Studio) von George Lucas. Offenbar plante der Meister zwei Fortsetzungen; nach dem lauen Erfolg des Films erschienen diese aber nur in Buchform. Das Fantasygenre hatte es dem Vernehmen nach gegen Ende der Achtzigerjahre offenbar schwer - anders kann ich mir das fehlende Interesse an Willow nicht erkären, denn der Film ist ein einziges Fest! Neben der packend erzählten Story gibt es soviele parodistische Elemente und Anspielungen auf andere Filme und Bücher darin, dass er auch auf der Metaebene funktioniert und Film- und Fantasy-Cracks zusätzliche Freude bereitet.
Die Darsteller sind samt und sonders perfekt gewählt und spielen ihre Parts mit soviel Verve, dass man aus dem Grinsen nicht herauskommt, und mit soviel Wärme, dass man ihnen noch lange zuschauen möchte. Der zwergwüchsige, damals 17-jährige Hauptdarsteller Warwick Davis ist eine Wucht, er ist das Herz des Films, im wahrsten Wortsinn. Sein Partner Val Kilmer überbordet als pompöser Haudegen Madmartigan schier vor Spielfreunde; einen grossen Teil seines Textes hat er während des Drehs improvisiert. Wenn er über die Figur, die von seiner damaligen Geliebten und späteren Ehefrau Joanne Whalley verkörpert wird, herzieht und seine Tirade mit dem verzweifelten Ausruf "I hate this women!" beendet, dann ist das unglaublich lustig, obwohl es im Kontext des Films gar nicht so gemeint ist.  


Wer mit Disneys Klassikern bekannt ist, wird ständig Bildzitate und Versatzstücke aus Disneyfilmen entdecken, Kenner des Romans "Herr der Ringe" werden Anspielungen und Zitate finden, und auch "Star Wars"-Bewanderte kommen auf ihre Kosten. Die Reminszenzen und Persiflagen sind aber so beiläufig und mit soviel Understatement plaziert, dass sie den Fluss der Handlung, der unaufhaltsam auf ein actionreiches Finale zusteuert, nie stören. Wer sie bemerkt, freut sich, alle anderen finden in der Handlung genügend Aufregung. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass auch die Filmmusik (John Barry) das Zitate-Spiel munter mitmacht: Das Hauptthema von Willow ist ein unverhülltes Zitat des Hauptmotivs aus dem ersten Satz von Robert Schumanns dritter Sinfonie!
Willow wirkt wie aus einem Guss, packt, unterhält glänzend, begeistert mit erstklassiger Regieführung, tollen Effekten, einem hervorragend geschiebenen Drehbuch und engagierten schauspielerischen Leistungen.
Natürlich läuft die Handlung nach einem simplen Muster ab (hier die Guten, dort die Bösen); doch Willow beweist, dass es durchaus möglich ist, auch innerhalb der guten alten Schwarzweiss-Malerei interessante und differenziert gezeichnete Figuren zu entwerfen.

Anschauen? Nicht anschauen? Wer ältere Filme aufgrund der Perfektion moderner Tricktechnik als minderwetig bezeichnet, sollte die Finger von Willow lassen, wer alle Fantasy-Filme ausschliesslich an Peter Jacksons Herr der Ringe misst, ebenso. Wer flott erzählte, spannende Geschichten mit einer guten Portion Humor mag, sollte sich Ron Howards Film aber unbedingt ansehen. Für mich war er eine schöne Entdeckung!
Willow gibt's auf Blu-ray und DVD - streamen kann man ihn bei Disney+


Personelles:

Warwick Davis
hatte seinen ersten Auftritt in George Lucas' zweitem Star Wars-Film (Return of the Jedi); dort spielt er die Figur des Ewok Wicket. Lucas' schrieb ihm Willow auf den Leib; seither war der englische Schauspieler in zahlreichen Kinohits zu sehen, u.a. in weiteren Star Wars Episoden und in sämtlichen Harry Potter-Verfilmungen. Willow soll demnächst als TV-Serie weitergeführt werden - wieder mit Warwick Davis in der Titelrolle.
Val Kilmer erreichte in den Achzigerjahren Starruhm, vor allem durch seine Darstellung des Jim Morrison in Oliver Stones Biopic The Doors, der drei Jahre nach Willow entstand. Vor Willow spielte er neben Tom Cruise in Top Gun eine wichtige Nebenrolle. Er ist heute noch immer sehr aktiv, allerdings in weniger prestigeträchtigen Werken, deshalb hört man hierzulande auch nicht mehr viel von ihm. In einem seiner neusten Filmen, Cinema Twain, in dem er auch Regie führte, spielte er den Dichter Mark Twain. Es ist die Verfilmung seines eigenen Theaterstücks, "Citizen Twain".
Billy Barty: siehe die Ergänzung von Manfred Polak in Kommentare!
Ron Howard gehört heute zu den aktivsten und versiertesten Regisseuren der USA. Zuvor machte er im Fernsehen als Kinderdarsteller Karriere; die Schauspielerei pflegte er über die Jahre bis heute weiter, indem er kleinere Rollen in TV-Serien übernahm. Howard trat aber auch in Kinofilmen auf, u.a. an der Seite John Waynes (The Shootist, 1976). Seine zweite Karriere als Regisseur begann - nach drei Kurzfilmen - unter den Fitichen von Roger Corman mit Grand Theft Auto (1977), in dem er auch die Hauptrolle spielte. Vor Willow drehte die Satire Gung Ho, danach folgte mit Parenthood ein witziger Blick auf die amerikanische Familie. Ron Howard ist in vielen Genres zu Hause, und wenn er ein gutes Drehbuch hat, kann man sich auf einen lohnenden Filmabend freuen. Seine besten Filme, neben Willow: Apollo 13 (1995), A Beautiful Mind (2001), Rush (2013).
Sein neustes Werk ist der Dokumentarfilm Rebuilding Paradise über die 2018 vom grossen Feuer ruinierte Kleinstadt Paradise in Kalifornien.



Bernhard und Bianca - Die Mäusepolizei (The Rescuers, 1977)

Regie: Art Stevens, John Lounsbery, Wolfgang Reitherman Drehbuch: Ken Anderson, Larry Clemmens, frank Thomas u.a. Stimmen von Eva Gabor, Bo...